06.12.2017
Ein Herz für Menschen, die Hilfe brauchen
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Erich Kästners „Moral“ sowie dem Vorbild des heiligen Nikolaus, dem „Fürsprecher der Armen“ und „Helfer der Jugend“, und seiner Botschaft vom „Teilen mit den Bedürftigen“ folgend spendete die Schulgemeinschaft der Mädchenrealschule St. Josef im würdigen Rahmen der Nikolausfeier insgesamt 1500 Euro an die Schwandorfer Tafel, den Schwandorfer Hospizverein sowie den Sozialdienst katholischer Frauen Schwandorf und damit an Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind.
Schulleitung, Schülermitverantwortung und Mitarbeitervertretung der Mädchenrealschule übergaben 1500 Euro an die Schwandorfer Tafel, den Hospizverein und den Sozialdienst katholischer Frauen.
Mit ihrer Spende schlugen 433 Schülerinnen, Schulleitung, Lehrkräfte und Angestellte eine Brücke zu sozial Benachteiligten in der Region und schenkten Not leidenden Menschen einen Funken Hoffnung für den Alltag. „Es tut gut, Gutes zu tun“, sensibilisierte Realschuldirektorin Marlies Hoffmann die in der Sporthalle versammelte Schulfamilie, die Not anderer zu sehen und „ein Herz für Menschen zu zeigen, denen es nicht so gut geht“. Als Engel gewandete Schülerinnen aus dem „himmlischen Gefolge“ des heiligen Nikolaus, Schülermitverantwortung, Mitarbeitervertretung und Schulleitung überreichten je 500 Euro an drei soziale Institutionen in Stadt und Landkreis Schwandorf.
Für die Schwandorfer Tafel, getragen von der Caritas, der Arbeiterwohlfahrt und dem Bayerischen Roten Kreuz, dankte Caritas-Geschäftsführer Wolfgang Reiner für die finanzielle Förderung der Ausgabe von Lebensmitteln an Bedürftige. Als Vorsitzender des Hospizvereins Stadt und Landkreis Schwandorf, der Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet, richtete Dr. Wolfgang Laaths ein „herzliches Vergelt’s Gott“ an die Schulfamilie und Direktorin Marlies Hoffmann als zertifizierte Kinderhospizbegleiterin. Die Vorsitzende des Sozialdienstes katholischer Frauen, Ortsverein Schwandorf, Hermine Rodde versicherte bei ihren Dankesworten, dass in der vom SkF betriebenen Spielstube Kinder ohne Anmeldung betreut werden und auch viele Flüchtlingskinder von der Einrichtung profitieren.
Irmgard Bink
Impressionen von unserer Nikolausfeier:












